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3. Station

Jesus fällt zum ersten Mal unter dem Kreuz

 

Der zum Tod verurteilte Jesus, Gottessohn und Menschensohn, ist geschwächt durch die Qual, die ihm schon vor dem Beginn seines Kreuzweges angetan worden ist in Verhör, Verspottung und Geißelung. So stürzt er, taumelnd unter der Last des Kreuzbalkens, ein erstes Mal zu Boden.

Dieses Straucheln des Herrn aus körperlicher Schwäche wird zum Trostbild für alle Menschen, denen unverschuldet eine große Last auf Körper und Seele gelegt ist. Zum Trostbild auch für jene Menschen, die schuldhaft straucheln und denen er helfen will, von ihrem Fall aufzustehen. Gnade gegen Schwerkraft.

Die zu Boden ziehende Schwerkraft der Schuld wird überwunden durch die Gnade der Erlösung. Dem Fall folgt das erneute Sich-Erheben, dem Tod folgt das Leben, dem Karfreitag Ostern.

 

Betrachtungsgedanken: Dr. Egon Kapellari

 

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